Ein Ereignis, das ich bis jetzt noch gar nicht verbloggt habe ist das Hochwasser im Rückhaltebecken vom Rotbach in Niederberg am 8.1.2011. Harte Minustemperaturen näherten sich, nach viel gefallenem Schnee, der Obermarke von Null Grad Celsius. Die Eifel taute ab und der Boden konnte nichts aufnehmen. Gut, daß das Hochwasserrückhaltebecken bei Niederberg gebaut wurde!
Hier einfach mal nur Impressionen von diesem Ereignis, wie es wohl länger nicht mehr vorkommen wird:
Ich denke ein Medley ist im Internet mittlerweile ein Begriff. Bei Youtube findet man darunter oft Videos in denen Musiker ihre verschiedenen Tonspuren/Stimmen getrennt voneinander aufgenommen haben und per Videoschnitt zusammenfügen. Also quasi mehrstimmige Kanons mit sich selber – muß nicht gut klingen/aussehen, kann aber super sein.
Auf eines dieser super Beispiele bin ich jetzt gestossen. Hat der Benutzer mangdiws bei Youtube doch ein Medley von einem meiner WII-Lieblingsspiele produziert: Super Mario Galaxy, er spielt diverse Hauptmelodien davon mit Stimme und Instrumenten.
Die Spielmusik von Super Mario Galaxy ist für mich eine der schönsten in meinem letzten Spielerfahrungen. Die letzte Spielmusik die einen dermaßen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen hat ist die von Mafia gewesen. Aber ich mich zugeben, daß ich das, vom musikalischen Niveau her, von Nintendo auch eher nicht anders gewohnt bin.
Wer Super Mario Galaxy gespielt hat und die Musik mochte, der wird sich hier definitiv vergnügen. Und wer so eine Musik nicht mag, der mag mir den Buckel runterrutschen.
Ein anderes Beispiel für ein Medley habe ich übrigens von Michael Jackson – Billie Jean (vor längerer Zeit) gefunden – auch sehr empfehlenswert:
Endlich mal wieder weiße Weihnachten in und um Köln herum.
Ich weiß nicht mehr wann das letzte mal war – und ich meine nicht diese Matschepampe sonst.
Ich wunsche allen schöne Feiertage!
Google Streetview ist seit Heute auch für Köln verfügbar. Mir persönlich macht es Spaß durch meine Heimatstadt zu “fahren”, Bekanntes digital wiederzufinden. Was mir auffällt ist der doch relativ hohe Anteil der verpixelten Häuser. Klar kommt es natürlich auf die Gegend an, wo man herumfährt.
Ich frage mich, was die Beweggründe für das Verpixeln lassen sind. Ich denke ein nicht unbeachtlicher Teil wird einfach, aus Prinzip, nicht mit seiner Fassade im Internet zu sehen sein wollen. Gut, denen darf man nicht verwehren, das Eigentum verpixeln zu lassen. Aber ich frage mich: Warum haben sie, um bei Köln zu bleiben, nicht bereits bei Sightwalk oder auch Prima Facie Einspruch erhoben?
Wahrscheinlich weil sie schlichtweg nicht wussten, das diese Dienste existieren. Was wiederum zu drei Folgerungen führt:
Dann ist die Frage, was es einem denn überhaupt bringt. Es gab im Internet bereits Gruppierungen die ankündigten jedes verpixelte Haus zu fotografieren und dann per Geotagging an die gleiche Stelle ins Panoramio-Layer von Google Maps zu stellen. Natürlich sollte man sich von dermaßen verblendeten, unhöflichen, “Mit”-Menschen nicht einschüchtern lassen. Man ist als Verpixeler im Recht und andere Menschen, die meinen mal eben die Datenbank von Google ergänzen zu müssen, handeln offensichlich gegen den Willen von (mindestens) einem Hausanwohner – das ist schlichtweg asozial.
Aber man sollte sich doch einfach mal klar machen, daß das Haus nunmal an (mindestens) einer Seite öffentlich einsehbar ist und dies auch tagtäglich geschieht ohne das es sich verhindern lässt oder ohne daß man es überhaupt bemerkt. Manchmal wird es dabei sogar analog/digital festgehalten.
Man könnte jetzt Google die Schuld für geben. Man sollte aber in Erinnerung behalten daß bereits andere Firmen vor Google solche Aufnahmen betrieben haben. Was hierbei eher fehlt ist eine gesetzliche Einschränkung der Datenerfassung. Die Diskussion wird zu sehr auf “Street View” beschränkt. Solange keine Gesetzeslage bestimmt inwieweit Firmen mit Datenmengen umzugehen haben, wird sich nichts ändern.
Denn das Interesse ist vorhanden, technische Möglichkeiten zur Erfassung gibt es und Geld lässt sich damit auch machen. Bei den Voraussetzungen haben sich die Menschen in der Vergangenheit eher selten lediglich durch Überlegungen abhalten lassen. Und eines sei noch sicher; es werden in Zukunft nicht weniger Dienste, die Daten sammeln/veröffentlichen/verbinden/verkaufen.
Ende Juli hatte ich mir ein HTC Desire bestellt. Ich wollte mittlerweile dann doch von meinem Samsung Omnia mit Windows Mobile weg zu Android. Zu groß war der Reiz vom umfangreicheren App-Market.
Die ersten Tage war ich sehr zufrieden damit, dann begannen die unkontrollierten Abstürze. Ein Softwareproblem war auszuschließen, da der Absturz auch nach einem direkt zuvor erfolgtem Hardreset noch während des Einrichtungsassistenten auftrat.
Bohemian Rhapsody mit neuem Text, sehr genial.
Mal sehen wie lange das Video auf Youtube in Deutschland verfügbar bleibt…